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Verkehrsknoten Dresden
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Dresden, die Hauptstadt des Freistaates Sachsens, ist ein besonderer Verkehrsknoten. Seit mehr als 160 Jahren verkehren hier die Eisenbahnen. Deren umfangreiche Anlagen stellen sowohl im Personen- als auch im Güterverkehr ein wichtiges Bindeglied zwischen den benachbarten Ländern Polen und Tschechien sowie Deutschland und den Ländern Westeuropas dar. Die im Elbtal liegende, auch Elbflorenz genannte Metropole verfügt über einen Hafen in Dresden-Friedrichstadt, der eine besondere Bedeutung in der Binnenschifffahrt hat. Eine lange Geschichte hat zudem die Personenschifffahrt auf der Elbe, bei der die Raddampfer der Weißen Flotte u.a. elbaufwärts in die Sächsische Schweiz fahren. Seit 1872 verkehren Straßenbahnen in Dresden, zunächst mit Pferdebetrieb, ab 1893 dann auch elektrisch. Seit 1935 verfügt Dresden auch über einen Flughafen, der in Klotzsche im Norden der Stadt nationale und internationale Verbindungen ermöglicht. Abgerundet wird dieser Reigen städtischen Verkehrs mit der Standseilbahn in Loschwitz, dem bis Mitte der siebziger Jahre durchgeführten Betrieb mit Oberleitungsomnibussen.

Anbieter: buecher
Stand: 07.07.2020
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Verkehrsknoten Dresden
20,40 € *
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Dresden, die Hauptstadt des Freistaates Sachsens, ist ein besonderer Verkehrsknoten. Seit mehr als 160 Jahren verkehren hier die Eisenbahnen. Deren umfangreiche Anlagen stellen sowohl im Personen- als auch im Güterverkehr ein wichtiges Bindeglied zwischen den benachbarten Ländern Polen und Tschechien sowie Deutschland und den Ländern Westeuropas dar. Die im Elbtal liegende, auch Elbflorenz genannte Metropole verfügt über einen Hafen in Dresden-Friedrichstadt, der eine besondere Bedeutung in der Binnenschifffahrt hat. Eine lange Geschichte hat zudem die Personenschifffahrt auf der Elbe, bei der die Raddampfer der Weißen Flotte u.a. elbaufwärts in die Sächsische Schweiz fahren. Seit 1872 verkehren Straßenbahnen in Dresden, zunächst mit Pferdebetrieb, ab 1893 dann auch elektrisch. Seit 1935 verfügt Dresden auch über einen Flughafen, der in Klotzsche im Norden der Stadt nationale und internationale Verbindungen ermöglicht. Abgerundet wird dieser Reigen städtischen Verkehrs mit der Standseilbahn in Loschwitz, dem bis Mitte der siebziger Jahre durchgeführten Betrieb mit Oberleitungsomnibussen.

Anbieter: buecher
Stand: 07.07.2020
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Bikeline Radkarte Oderbruch, Barnimer Land
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Das Oderbruch war ehemals Sumpfland, das jährlich von der Oder überflutet wurde. Die Niederung mit zahlreichen Auen, Deichen und Fließen ist etwa 60 Kilometer lang und zwischen 10 und 15 Kilometer breit. Sie hat eine Gesamtfläche von 640 Quadratkilometern und liegt zum Teil deutlich unter dem Oderspiegel. Ansiedlungen gab es bereits im 4. Jahrhundert, jedoch nur auf den inselartigen Erhebungen. Die ersten urkundlichen Erwähnungen der Siedlungen im Oderbruch stammen aus dem 13. und 14. Jahrhundert, wo z.B. bereits die Orte Wriezen, Freienwalde, Letschin, Alttrebbin und Altlewin benannt wurden. Neben der Fischerei war Weide und Viehzucht der Haupterwerbszweig der Bewohner. Die planmäßige Trockenlegung des Oderbruchs zum Zwecke der Landerweiterung wurde in der Mitte des 18. Jahrhunderts auf Initiative des Preußenkönigs Friedrich II. realisiert. Das Flussbett der Oder und die verzweigten Nebenarme wurden an die östliche Grenze des Oderbruchs gelegt. Umfangreiche Deichanlagen sollten vor Überschwemmungen schützen.Westlich vom Oderbruch liegt der hügelige Oberbarnim mit seinen ausgedehnten Waldgebieten. Er ist in der letzten Eiszeitperiode entstanden, etwa bis 15.000 vor unserer Zeitrechnung. Bis zu 90 Meter hohe Endmoränenbögen wurden hinterlassen. In den Senken der Grundmoränen sammelte sich das Schmelzwasser.Bad Freienwalde, der ältesten Kur- und Badeort der Mark Brandenburg, liegt im Grenzgebiet zwischen dem Oberbarnimer Waldhügelland und dem Oderbruch. Aufgrund seiner Lage in der hügeligen Umgebung wurde die Stadt von dem Dichter Theodor Fontane als die "Bergstadt" bezeichnet.Die kulturell interessante Grenzstadt Frankfurt (Oder) wurde Anfang des 13.?Jahrhunderts von deutschen Kaufleuten an einer günstigen Oderfurt errichtet. 1945 wurde Frankfurt von der Roten Armee besetzt und in der Folge fiel die Dammvorstadt (heute Slubice) an Polen. 1951 begann man mit dem Wiederaufbau der 1945 fast völlig niedergebrannten Innenstadt. In den 1980er Jahren erfolgteeine umfangreiche Restaurierung der historischen Gebäude, an die sich dann eine Innenstadtverdichtung anschloss.. Heute schlägt Frankfurt auf vielfältige Weise Brücken zwischen den Ländern Ost- und Westeuropas: seit der Gründung der "Europa-Universität Viadrina" geistige und mit den zahlreichen Messen wirtschaftliche.Strausberg, die grüne Stadt am Straussee, war schon seit mehr als 100?Jahren das Wochenendziel vieler Berliner, die sich in der wald- und seenreichen Umgebung erholen wollten. Doch auch Touristen von weiter her genießen die idyllischen ruhigen Seen, die sich hervorragend zum Schwimmen, Rudern oder Angeln eignen.Als wichtigste Radfernwege, die in dieser Karte in Teilen enthalten sind, sind Oder-Neiße-Radweg, Europa-Radweg R1, Spree-Radweg und Tour Brandenburg zu nennen.Zu den schönsten regionalen Touren dieser Karte zählen der Oderbruchbahn-Radweg, auf dem Sie durch das nördliche Oderbruch auf einem ehemaligen Bahndamm radeln können. Weitere größere Rundkurse sinddie Märkische Schlössertour, die Oder-Spree-Tour, die Regionalparkroute "Rund um Berlin" und der Theodor-Fontane-Radweg.

Anbieter: buecher
Stand: 07.07.2020
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Bikeline Radkarte Oderbruch, Barnimer Land
7,90 € *
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Das Oderbruch war ehemals Sumpfland, das jährlich von der Oder überflutet wurde. Die Niederung mit zahlreichen Auen, Deichen und Fließen ist etwa 60 Kilometer lang und zwischen 10 und 15 Kilometer breit. Sie hat eine Gesamtfläche von 640 Quadratkilometern und liegt zum Teil deutlich unter dem Oderspiegel. Ansiedlungen gab es bereits im 4. Jahrhundert, jedoch nur auf den inselartigen Erhebungen. Die ersten urkundlichen Erwähnungen der Siedlungen im Oderbruch stammen aus dem 13. und 14. Jahrhundert, wo z.B. bereits die Orte Wriezen, Freienwalde, Letschin, Alttrebbin und Altlewin benannt wurden. Neben der Fischerei war Weide und Viehzucht der Haupterwerbszweig der Bewohner. Die planmäßige Trockenlegung des Oderbruchs zum Zwecke der Landerweiterung wurde in der Mitte des 18. Jahrhunderts auf Initiative des Preußenkönigs Friedrich II. realisiert. Das Flussbett der Oder und die verzweigten Nebenarme wurden an die östliche Grenze des Oderbruchs gelegt. Umfangreiche Deichanlagen sollten vor Überschwemmungen schützen.Westlich vom Oderbruch liegt der hügelige Oberbarnim mit seinen ausgedehnten Waldgebieten. Er ist in der letzten Eiszeitperiode entstanden, etwa bis 15.000 vor unserer Zeitrechnung. Bis zu 90 Meter hohe Endmoränenbögen wurden hinterlassen. In den Senken der Grundmoränen sammelte sich das Schmelzwasser.Bad Freienwalde, der ältesten Kur- und Badeort der Mark Brandenburg, liegt im Grenzgebiet zwischen dem Oberbarnimer Waldhügelland und dem Oderbruch. Aufgrund seiner Lage in der hügeligen Umgebung wurde die Stadt von dem Dichter Theodor Fontane als die "Bergstadt" bezeichnet.Die kulturell interessante Grenzstadt Frankfurt (Oder) wurde Anfang des 13.?Jahrhunderts von deutschen Kaufleuten an einer günstigen Oderfurt errichtet. 1945 wurde Frankfurt von der Roten Armee besetzt und in der Folge fiel die Dammvorstadt (heute Slubice) an Polen. 1951 begann man mit dem Wiederaufbau der 1945 fast völlig niedergebrannten Innenstadt. In den 1980er Jahren erfolgteeine umfangreiche Restaurierung der historischen Gebäude, an die sich dann eine Innenstadtverdichtung anschloss.. Heute schlägt Frankfurt auf vielfältige Weise Brücken zwischen den Ländern Ost- und Westeuropas: seit der Gründung der "Europa-Universität Viadrina" geistige und mit den zahlreichen Messen wirtschaftliche.Strausberg, die grüne Stadt am Straussee, war schon seit mehr als 100?Jahren das Wochenendziel vieler Berliner, die sich in der wald- und seenreichen Umgebung erholen wollten. Doch auch Touristen von weiter her genießen die idyllischen ruhigen Seen, die sich hervorragend zum Schwimmen, Rudern oder Angeln eignen.Als wichtigste Radfernwege, die in dieser Karte in Teilen enthalten sind, sind Oder-Neiße-Radweg, Europa-Radweg R1, Spree-Radweg und Tour Brandenburg zu nennen.Zu den schönsten regionalen Touren dieser Karte zählen der Oderbruchbahn-Radweg, auf dem Sie durch das nördliche Oderbruch auf einem ehemaligen Bahndamm radeln können. Weitere größere Rundkurse sinddie Märkische Schlössertour, die Oder-Spree-Tour, die Regionalparkroute "Rund um Berlin" und der Theodor-Fontane-Radweg.

Anbieter: buecher
Stand: 07.07.2020
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Verkehrsknoten Dresden
19,80 € *
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Dresden, die Hauptstadt des Freistaates Sachsens, ist ein besonderer Verkehrsknoten. Seit mehr als 160 Jahren verkehren hier die Eisenbahnen. Deren umfangreiche Anlagen stellen sowohl im Personen- als auch im Güterverkehr ein wichtiges Bindeglied zwischen den benachbarten Ländern Polen und Tschechien sowie Deutschland und den Ländern Westeuropas dar. Die im Elbtal liegende, auch Elbflorenz genannte Metropole verfügt über einen Hafen in Dresden-Friedrichstadt, der eine besondere Bedeutung in der Binnenschifffahrt hat. Eine lange Geschichte hat zudem die Personenschifffahrt auf der Elbe, bei der die Raddampfer der Weißen Flotte u.a. elbaufwärts in die Sächsische Schweiz fahren. Seit 1872 verkehren Straßenbahnen in Dresden, zunächst mit Pferdebetrieb, ab 1893 dann auch elektrisch. Seit 1935 verfügt Dresden auch über einen Flughafen, der in Klotzsche im Norden der Stadt nationale und internationale Verbindungen ermöglicht. Abgerundet wird dieser Reigen städtischen Verkehrs mit der Standseilbahn in Loschwitz, dem bis Mitte der siebziger Jahre durchgeführten Betrieb mit Oberleitungsomnibussen.

Anbieter: Dodax
Stand: 07.07.2020
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Bikeline Radkarte Oderbruch, Barnimer Land
7,90 € *
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Das Oderbruch war ehemals Sumpfland, das jährlich von der Oder überflutet wurde. Die Niederung mit zahlreichen Auen, Deichen und Fließen ist etwa 60 Kilometer lang und zwischen 10 und 15 Kilometer breit. Sie hat eine Gesamtfläche von 640 Quadratkilometern und liegt zum Teil deutlich unter dem Oderspiegel. Ansiedlungen gab es bereits im 4. Jahrhundert, jedoch nur auf den inselartigen Erhebungen. Die ersten urkundlichen Erwähnungen der Siedlungen im Oderbruch stammen aus dem 13. und 14. Jahrhundert, wo z.B. bereits die Orte Wriezen, Freienwalde, Letschin, Alttrebbin und Altlewin benannt wurden. Neben der Fischerei war Weide und Viehzucht der Haupterwerbszweig der Bewohner. Die planmäßige Trockenlegung des Oderbruchs zum Zwecke der Landerweiterung wurde in der Mitte des 18. Jahrhunderts auf Initiative des Preußenkönigs Friedrich II. realisiert. Das Flussbett der Oder und die verzweigten Nebenarme wurden an die östliche Grenze des Oderbruchs gelegt. Umfangreiche Deichanlagen sollten vor Überschwemmungen schützen.Westlich vom Oderbruch liegt der hügelige Oberbarnim mit seinen ausgedehnten Waldgebieten. Er ist in der letzten Eiszeitperiode entstanden, etwa bis 15.000 vor unserer Zeitrechnung. Bis zu 90 Meter hohe Endmoränenbögen wurden hinterlassen. In den Senken der Grundmoränen sammelte sich das Schmelzwasser.Bad Freienwalde, der ältesten Kur- und Badeort der Mark Brandenburg, liegt im Grenzgebiet zwischen dem Oberbarnimer Waldhügelland und dem Oderbruch. Aufgrund seiner Lage in der hügeligen Umgebung wurde die Stadt von dem Dichter Theodor Fontane als die "Bergstadt" bezeichnet.Die kulturell interessante Grenzstadt Frankfurt (Oder) wurde Anfang des 13.?Jahrhunderts von deutschen Kaufleuten an einer günstigen Oderfurt errichtet. 1945 wurde Frankfurt von der Roten Armee besetzt und in der Folge fiel die Dammvorstadt (heute Slubice) an Polen. 1951 begann man mit dem Wiederaufbau der 1945 fast völlig niedergebrannten Innenstadt. In den 1980er Jahren erfolgte eine umfangreiche Restaurierung der historischen Gebäude, an die sich dann eine Innenstadtverdichtung anschloss.. Heute schlägt Frankfurt auf vielfältige Weise Brücken zwischen den Ländern Ost- und Westeuropas: seit der Gründung der "Europa-Universität Viadrina" geistige und mit den zahlreichen Messen wirtschaftliche.Strausberg, die grüne Stadt am Straussee, war schon seit mehr als 100?Jahren das Wochenendziel vieler Berliner, die sich in der wald- und seenreichen Umgebung erholen wollten. Doch auch Touristen von weiter her genießen die idyllischen ruhigen Seen, die sich hervorragend zum Schwimmen, Rudern oder Angeln eignen.Als wichtigste Radfernwege, die in dieser Karte in Teilen enthalten sind, sind Oder-Neiße-Radweg, Europa-Radweg R1, Spree-Radweg und Tour Brandenburg zu nennen.Zu den schönsten regionalen Touren dieser Karte zählen der Oderbruchbahn-Radweg, auf dem Sie durch das nördliche Oderbruch auf einem ehemaligen Bahndamm radeln können. Weitere größere Rundkurse sind die Märkische Schlössertour, die Oder-Spree-Tour, die Regionalparkroute "Rund um Berlin" und der Theodor-Fontane-Radweg.

Anbieter: Dodax
Stand: 07.07.2020
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Bikeline Radkarte Deutschland Oderbruch Barnime...
11,90 CHF *
zzgl. 3,50 CHF Versand

Das Oderbruch war ehemals Sumpfland, das jährlich von der Oder überflutet wurde. Die Niederung mit zahlreichen Auen, Deichen und Fliessen ist etwa 60 Kilometer lang und zwischen 10 und 15 Kilometer breit. Sie hat eine Gesamtfläche von 640 Quadratkilometern und liegt zum Teil deutlich unter dem Oderspiegel. Ansiedlungen gab es bereits im 4. Jahrhundert, jedoch nur auf den inselartigen Erhebungen. Die ersten urkundlichen Erwähnungen der Siedlungen im Oderbruch stammen aus dem 13. und 14. Jahrhundert, wo z.B. bereits die Orte Wriezen, Freienwalde, Letschin, Alttrebbin und Altlewin benannt wurden. Neben der Fischerei war Weide und Viehzucht der Haupterwerbszweig der Bewohner. Die planmässige Trockenlegung des Oderbruchs zum Zwecke der Landerweiterung wurde in der Mitte des 18. Jahrhunderts auf Initiative des Preussenkönigs Friedrich II. realisiert. Das Flussbett der Oder und die verzweigten Nebenarme wurden an die östliche Grenze des Oderbruchs gelegt. Umfangreiche Deichanlagen sollten vor Überschwemmungen schützen. Westlich vom Oderbruch liegt der hügelige Oberbarnim mit seinen ausgedehnten Waldgebieten. Er ist in der letzten Eiszeitperiode entstanden, etwa bis 15.000 vor unserer Zeitrechnung. Bis zu 90 Meter hohe Endmoränenbögen wurden hinterlassen. In den Senken der Grundmoränen sammelte sich das Schmelzwasser. Bad Freienwalde, der ältesten Kur- und Badeort der Mark Brandenburg, liegt im Grenzgebiet zwischen dem Oberbarnimer Waldhügelland und dem Oderbruch. Aufgrund seiner Lage in der hügeligen Umgebung wurde die Stadt von dem Dichter Theodor Fontane als die „Bergstadt“ bezeichnet. Die kulturell interessante Grenzstadt Frankfurt (Oder) wurde Anfang des 13.?Jahrhunderts von deutschen Kaufleuten an einer günstigen Oderfurt errichtet. 1945 wurde Frankfurt von der Roten Armee besetzt und in der Folge fiel die Dammvorstadt (heute Slubice) an Polen. 1951 begann man mit dem Wiederaufbau der 1945 fast völlig niedergebrannten Innenstadt. In den 1980er Jahren erfolgte eine umfangreiche Restaurierung der historischen Gebäude, an die sich dann eine Innenstadtverdichtung anschloss.. Heute schlägt Frankfurt auf vielfältige Weise Brücken zwischen den Ländern Ost- und Westeuropas: seit der Gründung der „Europa-Universität Viadrina“ geistige und mit den zahlreichen Messen wirtschaftliche. Strausberg, die grüne Stadt am Straussee, war schon seit mehr als 100?Jahren das Wochenendziel vieler Berliner, die sich in der wald- und seenreichen Umgebung erholen wollten. Doch auch Touristen von weiter her geniessen die idyllischen ruhigen Seen, die sich hervorragend zum Schwimmen, Rudern oder Angeln eignen. Als wichtigste Radfernwege, die in dieser Karte in Teilen enthalten sind, sind Oder-Neisse-Radweg, Europa-Radweg R1, Spree-Radweg und Tour Brandenburg zu nennen. Zu den schönsten regionalen Touren dieser Karte zählen der Oderbruchbahn-Radweg, auf dem Sie durch das nördliche Oderbruch auf einem ehemaligen Bahndamm radeln können. Weitere grössere Rundkurse sind die Märkische Schlössertour, die Oder-Spree-Tour, die Regionalparkroute „Rund um Berlin“ und der Theodor-Fontane-Radweg.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 07.07.2020
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Verkehrsknoten Dresden
29,90 CHF *
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Dresden, die Hauptstadt des Freistaates Sachsens, ist ein besonderer Verkehrsknoten. Seit mehr als 160 Jahren verkehren hier die Eisenbahnen. Deren umfangreiche Anlagen stellen sowohl im Personen- als auch im Güterverkehr ein wichtiges Bindeglied zwischen den benachbarten Ländern Polen und Tschechien sowie Deutschland und den Ländern Westeuropas dar. Die im Elbtal liegende, auch Elbflorenz genannte Metropole verfügt über einen Hafen in Dresden-Friedrichstadt, der eine besondere Bedeutung in der Binnenschifffahrt hat. Eine lange Geschichte hat zudem die Personenschifffahrt auf der Elbe, bei der die Raddampfer der Weissen Flotte u.a. elbaufwärts in die Sächsische Schweiz fahren. Seit 1872 verkehren Strassenbahnen in Dresden, zunächst mit Pferdebetrieb, ab 1893 dann auch elektrisch. Seit 1935 verfügt Dresden auch über einen Flughafen, der in Klotzsche im Norden der Stadt nationale und internationale Verbindungen ermöglicht. Abgerundet wird dieser Reigen städtischen Verkehrs mit der Standseilbahn in Loschwitz, dem bis Mitte der siebziger Jahre durchgeführten Betrieb mit Oberleitungsomnibussen.

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Stand: 07.07.2020
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Parteiensystem im Umbruch (Telepolis)
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Während des Kalten Krieges waren die meisten Parlamente Westeuropas durch ein bipolares Parteiensystem gekennzeichnet, das sich jahrzehntelang relativ wenig veränderte. Als in den 1990er Jahren die Ära der Alternativlosigkeit anbrach und politische Macht an wirtschaftliche Akteure und interstaatliche Bürokratien überging, wurden sich die konservativen und sozialdemokratischen Parteien, die im Kalten Krieg als Gegensätze agiert hatten, immer ähnlicher. Das schafft Platz für neue Akteure, die häufig gar keine Parteien sein wollen, sondern Bewegungen oder Ideen - auch dann, wenn sie für Parlamente kandidieren. Aber sind Beppe Grillos MoVimento 5 Stelle in Italien, die Piraten in Deutschland, die UK Independence Party (UKIP) in Grossbritannien, die Indignados in Spanien, Geert Wilders PVV in den Niederlanden, das Team Stronach in Österreich, die Ruch Palikota in Polen, Jón Gnarrs Besti Flokkurinn in Island und die Perussuomalaiset in Finnland überhaupt vergleichbar? Welche Gemeinsamkeiten bestehen zwischen ihnen - und welche Unterschiede? Das will das Telepolis-eBook zum Europäischen Parteiensystem im Umbruch untersuchen. In die traditionellen politischen Schubladen 'links' und 'rechts' pressen lassen sich die neuen Phänomene jedenfalls nur sehr bedingt - was auch daran liegt, dass sie sich oft schwerpunktmässig mit Problemen wie dem Euro oder dem Immaterialgüterrecht im Internet befassen, von denen im 19. Jahrhundert noch niemand etwas ahnen konnte. Die bisherige Analyse der neuen Phänomene wird der Natur der Bewegungen deshalb häufig nicht gerecht: Mit etablierten Parteien und geschlossenen Ideologien verbandelte Medien und Journalisten tadeln sie meist als 'Rechts-' oder 'Linkspopulismus' - ein Vorwurf, der schon durch die Wortwahl implizit eingesteht, dass hier eine Elite meint, zu wissen, was gut für das Volk ist. Konnten wir uns in diesem Buch von solchen Vorurteilen aus vergangenen Zeiten immer freimachen? Wahrscheinlich nicht. Aber lesen Sie selbst. Autoren: Tomasz Konicz , Christoph Bieber, Peter Mühlbauer , Silvio Duwe , Rainer Sommer, Christoph Mann, Peter Nowak, Jens Mattern, Ralf Streck, Wassilis Aswestopoulos, Christian Bunke, Frank Stier, Bernard Schmid

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 07.07.2020
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